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HIV-1 erzeugt bemerkenswerte intra- und inter-Wirt virale Vielfalt während der Infektion. In Reaktion auf dynamische Selektionsdruck des Wirtumfeldes wird HIV-1 distinct Phänotypen entwickeln - biologische Merkmale, die Fitnessvorteile bieten. Die übertragene Form von HIV-1 hat gezeigt, dass sie eine hohe Dichte von CD4 auf der Zielzelloberfläche benötigt (wie sie auf CD4+ T-Zellen zu finden ist) und typischerweise CCR5 als Co-Rezeptor während des Eintritts verwendet. Dieser Phänotyp wird als R5 T-Zell-trop (oder R5 T-trop) bezeichnet; jedoch kann HIV-1 zu einem sekundären Co-Rezeptor, CXCR4, wechseln, was zu einem X4 T-Zell-trop Phänotyp führt. Makrophagen-trop (oder M-trop) HIV-1 kann sich entwickeln, um effizient in Zellen einzutreten, die niedrige Dichten von CD4 auf ihrer Oberfläche exprimieren (wie Makrophagen/Mikroglia). Bisher wurden nur CCR5-verwende M-trop Viren gefunden. M-trop HIV-1 wird am häufigsten im zentralen Nervensystem gefunden, und eine Infektion des ZNS wurde mit neurologischen Beeinträchtigungen in Verbindung gebracht. Es wurde gezeigt, dass Interferonresistenzphänotypen einen Selektionsvorteil während der Übertragung haben, aber der zugrunde liegende Mechanismus dafür ist noch unklar. Während einer unbehandelten Infektion entwickelt sich HIV-1 unter Selektionsdruck sowohl von der humoralen/Antikörperreaktion als auch vom CD8+ T-Zell-Tod. Eine ausreichend wirksame antivirale Therapie wird die Virusreplikation unterdrücken, aber wenn die antiviralen Medikamente nicht ausreichend wirksam sind, um die Replikation zu stoppen, wird das sich replizierende Virus eine Arzneimittelresistenz entwickeln. HIV-1 Phänotypen sind hochgradig relevant für Behandlungsbemühungen, klinische Ergebnisse, Impfstoffstudien und Heilungsstrategien. Daher ist es entscheidend, die Dynamik des Wirtumfeldes zu verstehen, die diese Phänotypen antreibt und wie sie die HIV-1-Pathogenese beeinflussen. Diese Überprüfung wird eine umfassende Diskussion über HIV-1 Eintritt, Übertragung und Arzneimittelresistenzphänotypen bieten. Schließlich werden wir die Methoden bewerten, die in früheren und aktuellen Forschungen verwendet wurden, um diese Phänotypen zu charakterisieren.
Zhou et al. (Do,) untersuchten diese Frage.