Key points are not available for this paper at this time.
Chinesische Universitäten gehen zunehmend Partnerschaften im Bereich der transnationalen Hochschulbildung mit Institutionen in hauptsächlich englischsprachigen Ländern ein. Mit diesem Anstieg der Programme gibt es eine wachsende Anzahl von Forschungsarbeiten, die sowohl die Politik als auch die Praxis untersuchen. Unsere Studie bietet Einblicke, wie Studierende in einem China-Australien-Programm die Bewertung erlebt haben, basierend auf Theoriebildungen nachhaltiger Bewertung. Wir präsentieren Ergebnisse aus Interviews mit 10 chinesischen Studierenden, die Geschichten und Reflexionen über ihre Erfahrungen mit Bewertung und Lernen geteilt haben, die die komplexen Wege aufzeigen, wie Studierende qualitativ unterschiedliche Bewertungserfahrungen verhandelt haben, während sie zwischen chinesischen und australischen Universitäten ein hohes Maß an Handlungsfähigkeit demonstrierten. Bei der Auslegung der Interviews im Hinblick auf nachhaltige Bewertung wecken wir Begriffe kultureller Unkenntnis, um Aspekte einer interkulturellen Unkenntnis in Lehr- und Lernpraktiken zu beleuchten. Dabei argumentieren wir, dass Gespräche über kulturelle Unkenntnis in Verbindung mit den Prinzipien nachhaltiger Bewertung Raum schaffen können, um Partner dabei zu unterstützen, besser zu planen und zu koordinieren, um sinnvolle Bewertungs- und Lernerfahrungen für Studierende in interkulturellen Programmangeboten zu ermöglichen.
Dai et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.