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Im vergangenen Jahrzehnt hat Pfizer seine Bemühungen darauf konzentriert, die Produktivität in der Forschung und Entwicklung (F&E) zu verbessern. Zum Ende des Jahres 2020 hatte Pfizer eine branchenführende klinische Erfolgsquote von 21% erreicht, eine Verzehnfachung im Vergleich zu 2% im Jahr 2010 und deutlich über dem Branchenbenchmark von ∼11%. Das Unternehmen hatte außerdem die Qualität der Innovation aufrechterhalten, da 75% seiner Zulassungen zwischen 2016 und 2020 mindestens eine beschleunigte behördliche Einstufung erhalten hatten (z. B. Durchbruchs-Therapie). Das Signs of Clinical Activity (SOCA)-Paradigma von Pfizer ermöglichte bessere Entscheidungen und trug zusammen mit anderen Faktoren (Biologie und Modalität) zu dieser Produktivitätssteigerung bei. Diese legten eine solide Grundlage für die schnelle und effektive Entwicklung des Coronavirus 2019 (COVID-19)-Impfstoffs mit BioNTech sowie des antiviralen Kandidaten Paxlovid™, im Rahmen des 'Lichtgeschwindigkeit'-Paradigmas des Unternehmens.
Fernando et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.