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Die dynamisch kontrastmittelverstärkte Perfusions-Magnetresonanztomographie (MRT) liefert physiologische Informationen, die die anatomischen Informationen ergänzen, die mit konventioneller MRT-Bildgebung verfügbar sind. Die Analyse dynamischer Daten aus der Perfusions-MRT, basierend auf der Tracer-Kinetik-Theorie, ergibt quantitative Schätzungen des zerebralen Blutvolumens, die die zugrunde liegende Mikrovaskulatur und Angiogenese widerspiegeln. Die Perfusions-MRT ist eine schnelle und robuste Bildgebungstechnik, die zunehmend als Forschungsinstrument verwendet wird, um intrakranielle Krankheitsprozesse zu evaluieren und zu verstehen, sowie als klinisches Werkzeug zur Diagnose, Behandlung und zum Verständnis intrakranieller Masse-Läsionen. Mit der wachsenden Anzahl von Anwendungen der Perfusions-MRT ist es wichtig, die zugrunde liegenden Prinzipien der Technik zu verstehen. In diesem Review werden die grundlegenden physikalischen Prinzipien und Methoden der dynamisch kontrastmittelverstärkten susceptibility-gewichteten Echo-planar Perfusions-MRT beschrieben. Die klinischen Anwendungen von zerebralen Blutvolumen-Karten, die mit der Perfusions-MRT in der Differenzialdiagnose von intrakraniellen Masse-Läsionen gewonnen werden, sowie die Fallstricke und Einschränkungen der Technik werden diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der klinischen Rolle der Perfusions-MRT, um Einblicke in die zugrunde liegende Pathophysiologie der zerebralen Mikrozirkulation zu geben.
Cha et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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