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Eine Simulationsmethodologie wurde entwickelt, um das Flutminderungspotenzial von Binnenfeuchtgebieten zu bewerten. Die Methodologie berücksichtigt weit verbreitete Computermodelle mit allgemein verfügbaren Eingabedaten. Als ein Einzugsgebietssimulationsansatz kann die Methodologie das Potenzial für nachfolgende Überflutungen infolge einer Reduzierung der Speicherkapazitäten von oberen Feuchtgebieten bewerten. Das Verfahren zur Infiltration in Feuchtgebiete ähnelt der gut getesteten Methode von Studien zur Hochwasserversicherung und ermöglicht eine teilweise Auffüllung eines Feuchtgebiets. Simulationen wurden unter verschiedenen antezedenten Feuchtigkeitsbedingungen, Regenintensitäten und Graden der Infiltration in Feuchtgebiete durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass ein Eindringen in weniger als 25 % eines Feuchtgebietes nur minimale Auswirkungen auf die Spitzenabflüsse hätte. Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass nachgelagerte Hauptstromfeuchtgebiete effektiver bei der Reduzierung nachgelagerter Überflutungen sind als oberstromige Feuchtgebiete.
Ogawa et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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