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Wie können Afrikas Gesellschaften die Staatsapparate neu orientieren und wiederaufbauen, wo räuberische, neo-patrimoniale Governance vorherrschte? Dies stellt eine zentrale Frage dar, wenn man akzeptiert, dass dysfunktionale Institutionen und nicht nur schlechte Ausgangsbedingungen, ein feindliches internationales Umfeld, externe Schocks oder politische Fehler Afrikas wirtschaftliche Erholung behindert haben. Obwohl Analysten und Organisationen diesen verschiedenen Ursachen unterschiedliche Gewichte beimessen, gibt es nur wenige, die dem Konsens widersprechen, dass politische-institutionelle Reformen eine notwendige Bedingung für die Entwicklung Afrikas sind. Doch die Notwendigkeit für einen solchen Wandel zu erkennen, ist das eine; zu wissen, wie man ihn herbeiführen kann, etwas ganz anderes. Es gibt nur wenige Richtlinien, um diese komplexe und langfristige Aufgabe zu steuern. Demokratisierung wird nun oft als ein Mittel genannt, um institutionelle Erneuerung zu fördern, und dieser Artikel stützt sich auf die ghanaische Erfahrung, um über die Wirksamkeit dieses Weges nachzudenken.
Sandbrook et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.