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Die hohe Durchdringung von eigennützigen Home Energy Management Systems (HEMS) verursacht nachteilige Effekte wie Rückprallspitzen, Instabilitäten und Kontingenzen in verschiedenen Regionen des Verteilungsnetzes. Um diese Effekte zu vermeiden und die Belastung des Stromnetzes zu verringern, wurde das Konzept der Koordination von HEMS vorgeschlagen. Besonders kann dieses Konzept eingesetzt werden, um wichtige Netzziele in Nachbarschaftsbereichen zu erreichen, wie die Glättung des aggregierten Lastprofils, die Senkung von Stromrechnungen, die Erleichterung des Energiemotors, die Verringerung des Rückwärtsstroms, die Verwaltung dezentraler Energiequellen und die Modifizierung der Verbrauchs-/Erzeugungsmuster der Verbraucher. Diese Arbeit überprüft die neuesten Untersuchungen zu koordinierten HEMS. Die erforderlichen Schritte zur Implementierung dieser Systeme, einschließlich Koordinationstopologien und Techniken, werden gründlich untersucht. Diese Untersuchung wird hauptsächlich durch die Klassifizierung der Koordinationsansätze nach ihrer Nutzung von Zerlegungsalgorithmen berichtet. Darüber hinaus werden wichtige Merkmale, Vorteile und Nachteile der Methoden untersucht. Insbesondere werden die Merkmale des Koordinationsprozesses, die mathematischen Probleme und wesentlichen Voraussetzungen sowie die Anliegen der Akteure analysiert. Anschließend werden spezifische Anwendungen von Koordinierungsdesigns diskutiert und kategorisiert. Durch eine umfassende Untersuchung elaboriert diese Arbeit bedeutende Anmerkungen zu kritischen Lücken in bestehenden Studien in Richtung einer nützlichen Koordinationsstruktur für praktische Implementierungen von HEMS. Im Gegensatz zu anderen Überprüfungen konzentriert sich die vorliegende Untersuchung auf effektive Rahmenbedingungen, um zukünftige Möglichkeiten zu bestimmen, die das Konzept koordinierten HEMS praktikabel machen. Tatsächlich ist die Bereitstellung effektiver Studien zum Konzept der Koordination von HEMS sowohl für Verbraucher als auch für Dienstanbieter von Vorteil, da diese Systeme, wie berichtet, zu Einsparungen von 5 % bis 30 % bei den Stromrechnungen führen können.
Etedadi et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.