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Theorie: Die Meinungszuweisungen des Chief Justice des Obersten Gerichtshofs können sowohl durch organisatorische als auch durch attitudinale Verhaltensmodelle erklärt werden. Hypothesen: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Chief einem Richter eine Meinung zuweist, hängt von der Bedeutung jedes Falls, der Größe der ursprünglichen Mehrheitskoalition, dem Zeitpunkt der Entscheidung und der Expertise, Effizienz, Arbeitsbelastung sowie den politischen Präferenzen jedes Richters ab. Methode: Ein diskretes Wahlmodell wird verwendet, um ein multivariates Modell der Zuweisungen durch Chief Justice William Rehnquist zu testen. Ergebnisse: Die Zuweisungen von Chief Justice Rehnquist werden durch die organisatorischen Bedürfnisse des Gerichts bestimmt, nicht durch die politischen Präferenzen des Chiefs.
Maltzman et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.