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Psychoedukationsmaterialien können kostengünstig durch den Einsatz von Distanztechnologien verbreitet werden, was eine Gelegenheit zur Prävention bietet. Ziel dieses Projekts war es, ein psychoedukatives Computerprogramm zu entwickeln und zu evaluieren, das darauf ausgelegt ist, depressive Symptome zu verhindern. Das Programm war über das Internet oder per Wähltastentelefon zugänglich. Insgesamt wurden 786 Teilnehmer zufällig entweder der präventiven Intervention oder einer Informationskontrollbedingung zugewiesen. Während eines drei Monate dauernden Follow-up-Zeitraums wurden keine Unterschiede zwischen den Gruppen beobachtet. Drei der Zielvariablen (kognitiver Stil, Aktivitätslevel und Schlafqualität) erwiesen sich jedoch als starke Prädiktoren dafür, ob ein Teilnehmer während des Follow-up-Zeitraums eine Episode einer schweren Depression hatte.
Scott B. Patten (Thu,) untersuchte diese Frage.