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Aktuelle mathematische Modelle des Tumorwachstums sind in ihrer klinischen Anwendung eingeschränkt, da sie Eingabedaten erfordern, die selbst zu einem einzigen Zeitpunk kaum mit ausreichender räumlicher Auflösung bei Patienten zu gewinnen sind – zum Beispiel Ausmaß der Vasalisierung, Immuninfiltrat, Verhältnis von Tumor- zu Normalzellen oder Status der extrazellulären Matrix. Hier schlagen wir die Nutzung aufkommender, quantitativer Tumorbilder vor, um eine neue Generation prädiktiver Modelle zu initialisieren. In naher Zukunft könnten diese Modelle in der Lage sein, klinische Ergebnisse wie das allgemeine Ansprechen auf die Behandlung und die Zeit bis zur Progression vorherzusagen, was Möglichkeiten für gezielte Interventionen und eine verbesserte Patientenversorgung bieten wird.
Yankeelov et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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