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Die intraembryonale Hämatopoese erfolgt an zwei verschiedenen Standorten, dem Boden der Aorta und subaortalen Patches (SAPs) der para-aortalen Splanchnopleura (P-Sp)/Aorta-Gonade-Mesonephros (AGM) Region. Notch1 und RBP-jkappa sind entscheidend für die Spezifikation der hämatopoetischen Stammzellen (HSCs) in Notch-Signal-empfangenden Zellen. Der Mechanismus, durch den Notch-Signalisierung von den Notch-Signal-sendenden Zellen ausgelöst wird, um die embryonale Hämatopoese zu unterstützen, muss jedoch noch bestimmt werden. Wir berichteten zuvor, dass Mind bomb-1 (Mib1) Notch-Liganden in den Notch-Signal-sendenden Zellen reguliert (B. K. Koo, M. J. Yoon, K. J. Yoon, S. K. Im, Y. Y. Kim, C. H. Kim, P. G. Suh, Y. N. Jan und Y. Y. Kong, PLoS ONE 2:e1221, 2007). Hier zeigen wir, dass intraembryonale hämatopoetische Vorläufer im P-Sp von Mib1(-/-) Embryonen abwesend waren, während sie in den Tie2-cre; Mib1(f)(/f) P-Sps teilweise erhalten blieben, was darauf hindeutet, dass Mib1 eine Rolle im Endothel und den SAPs spielt. Interessanterweise werden dll1 und dll4/Jag1 in den SAPs und dem Endothel der AGM exprimiert, wo mib1 nachgewiesen wird. Tatsächlich wurde die Notch-Signalisierung in den naszierenden HSCs an beiden Standorten aktiviert. In der P-Sp-Explantatkultur rettete die Überexpression von Dll1 in OP9-Stromazellen die fehlgeschlagene Produktion von hämatopoetischen Vorläufern im Mib1(-/-) P-Sp, während ihre Aktivität durch Mib1-Knockdown aufgehoben wurde. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Mib1 wichtig für die intraembryonale Hämatopoese nicht nur im aortalen Endothel, sondern auch in den SAPs ist.
Yoon et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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