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Im letzten Jahrzehnt hat die Lehrerbildung in Irland eine radikale Neukonzeptionierung und Umstrukturierung sowohl auf der Ebene der initialen Lehrerbildung (ITE) als auch der Induktion erfahren, wobei die Reform der kontinuierlichen beruflichen Weiterbildung nun in der Planungsphase ist. Die Gründung des Teaching Council (2006) als gesetzliche Regulierungsbehörde, mit einer Rolle bei der Überprüfung und Akkreditierung der Lehrerbildung, erhöhte die Sichtbarkeit und den politischen Fokus auf die Lehrerbildung. 2011 wurde eine signifikante Reform der initialen Lehrerbildung angekündigt, die sowohl eine Verlängerung der Programmdauer als auch, bemerkenswert, die Zeit umfasste, die die angehenden Lehrer in der schulinternen beruflichen Weiterbildung verbringen sollten. Diese verlängerte Zeit ging mit einem Wandel im Verständnis dessen einher, was im Praktikum involviert ist, und impliziert eine Neudefinition der jeweiligen Rollen der Universität und der Schule sowie die Entwicklung einer neuen Form der Partnerschaft zwischen beiden Institutionen. Auch der Induktions- und Probezeitraum wurde zu einem Reformbereich mit einem Schwerpunkt auf schulbasierter Coaching und der Bewertung neuer Lehrkräfte, was die Entscheidungen über die volle Anerkennung der Lehrkräfte und deren Mitgliedschaft im Beruf an die Schulleiter und Kollegen delegiert. Diese Veränderung, die den etablierten Ansatz zur Induktion für Lehrer auf der Primarstufe verändert, hat dazu geführt, dass die Hauptgewerkschaft mit dieser Politik nicht mehr kooperiert, was den Umsetzungsprozess zum Stocken bringt. Beide politischen Entwicklungen rücken das Konzept der Partnerschaft innerhalb der irischen Bildung ins scharfe Licht: eine Partnerschaft zwischen Schulen und Universitäten in der ITE, aber auch Partnerschaft in der politischen Entwicklung und Umsetzung im Fall der Induktion.
Harford et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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