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Ghanas wirtschaftliche Entwicklung beruht weitgehend auf der Bergbauindustrie, aber die ökologischen Kosten sind sehr hoch, insbesondere im kleinen Sektor. Um die ökologischen Belastungen des Kleinstgoldbergbaus zu ermitteln und zu dokumentieren, quantifizierten und bewerteten wir die degradation der Ökosysteme (Landnutzungstypen) aufgrund der Bergnutzung entlang von Teilen des renommierten Pra-Flussbeckens in Ghana. Die Studie klassifizierte und analysierte hochqualitative Landsat-Bilddaten (1986–2016), um Prozesse und Veränderungen im Flussbecken zu überwachen, und wandte das Ecosystem Service Value (ESV)-Modell an, um den entgangenen Wert in monetären Begriffen zu quantifizieren. Die Ergebnisse zeigten, dass der anfängliche ESV von 17,69 Millionen US-Dollar im Jahr 1986 auf 18,40 Millionen US-Dollar im Jahr 2002 für die Studienlandschaft anstieg, wobei der Kleinstbergbausektor 8,4 % der Opportunitätskosten ausmachte. Der Ausbau der Waldflächen und ihr höherer Wertkoeffizient (VC) war jedoch verbreitet, was zu einer netto positiven Veränderung in diesem Zeitraum führte. Im Jahr 2016 entfielen jedoch von den insgesamt erzielten 14,63 Millionen US-Dollar 36,8 % der Opportunitätskosten auf die Kleinstbergbauaktivitäten. Der erhebliche Anstieg der Opportunitätskosten mit einem anschließenden Rückgang des ESV in der Studienlandschaft, im Gefolge der Intensivierung des Kleinstgoldbergbaus, zeigt, dass ihre Aktivitäten das Einzugsgebiet-Ökosystem schädigen und daher nicht nachhaltig sind. Die Studie bekräftigt die Notwendigkeit für politische Entscheidungsträger/Regierungen, die Gesetze zu überprüfen, insbesondere die nach dem Bergbau vorgenommene Überwachung um illegale Miner abzuschrecken und die registrierten Kleinstbergbauer zu unterstützen, die bereit sind, Maßnahmen zur Wiederherstellung von Land durchzuführen.
Asamoah et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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