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Die Städte intelligenter und wettbewerbsfähiger zu machen, ist eine der größten Herausforderungen des Klimawandels und der Energiesicherheit. In ganz Europa sind Initiativen für intelligente Städte entstanden, um den Städten zu helfen, ihre Zukunft auf neue Weise zu planen, um nachhaltiger und resilienter zu werden. Neue Geschäftsmodelle müssen untersucht werden, um die lokale Unternehmensentwicklung, innovative lokale Verwaltungen und Industrien zu fördern, das kulturelle Erbe und die Forschungsergebnisse zu werten und die Teilnahme der Gemeinschaft zu fördern. Dieser Übergang ist besonders komplex und notwendig für dünn besiedelte Regionen mit schlechten Infrastrukturen in den Bereichen Gebäude, Produktion und Transport sowie mit einer mehrschichtigen lokalen Governance (z.B. italienische Städte, Provinzen und Regionen). In diesem Fall kann ein weit verbreitetes Konzept der intelligenten Stadt angewandt werden, das systematische Strategien für urbane Innovationen mit einer regionalen Perspektive vorschlägt. Dieses Papier konzentriert sich auf ein koordiniertes Projekt, das darauf abzielt, Intelligenz in lokalen Gebieten einer kleinen Region in Süditalien (Basilicata) zu fördern. Das Projekt 'Smart Basilicata' stellt ein einzigartiges Beispiel dar, in dem mehrschichtige öffentliche Behörden, private Unternehmen, Forschungsorganisationen und Universitäten gemeinsam die Grundlagen für eine regionale Strategie für intelligente Themen erarbeiteten.
Salvia et al. (Thu.) untersuchten diese Frage.