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In dieser Studie bewerteten 156 Teilnehmer, überwiegend weiße britische Erwachsene (M Alter = 44,3 Jahre), sich selbst hinsichtlich des Gesamt-IQ und der 7 Intelligenzsubtypen nach H. Gardner (1983). Eltern (n = 120) schätzten auch die Intelligenz ihrer Kinder ein. Die Selbstschätzungen der Männer waren signifikant höher als die der Frauen (110,15 vs. 104,84). Teilnehmer waren der Meinung, dass ihre verbal, mathematisch und räumlich geprägten Intelligenzwerte die besten Indikatoren für ihre eigene Gesamtintelligenz seien. Eltern schätzten, dass ihre Söhne signifikant höhere IQs hatten als ihre Töchter (115,21 vs. 107,49). Selbstschätzungen und Schätzungen der multiplen Intelligenzen der Kinder waren bei Männern und Söhnen höher, signifikant höher bei logischer-mathematischer und räumlicher Intelligenz. Eltern bewerteten 2. Töchter als signifikant intelligenter in verbalen und musischen Fähigkeiten im Vergleich zu ihren männlichen Gegenstücken. Höhere Selbstschätzungen des IQ der Eltern korrelierten mit höheren IQ-Schätzungen für Kinder. Die Ergebnisse für erstgeborene Kinder waren am deutlichsten und zeigten die signifikantesten Unterschiede. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf soziokulturelle und familiäre Einflüsse sowie die Möglichkeit tatsächlicher Geschlechterunterschiede in bestimmten Fähigkeiten interpretiert.
Furnham et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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