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Dieses Papier untersucht das vielgepriesene ‚Erbe‘ der Olympischen Spiele 2012 im Zusammenhang mit den Vertreibungserfahrungen von einkommensschwachen Ostlondonern. Das Papier beginnt mit einer Darstellung des allgemeinen Kontexts der Wohnungsregeneration, einschließlich der reduzierten Rolle von sozialem Wohnungsbau, insbesondere kommunalem (öffentlichem) Wohnungsbau in London. Anschließend wird ein Rahmen für das Verständnis präsentiert, wie Regenerierung, staatlich geführte Gentrifizierung und Vertreibung miteinander verflochten sind, sowie wie solche Prozesse angefochten wurden. Das Papier vertieft diese Themen anhand von Fallstudien der Bewohner zweier Arbeiterklasseviertel im Londoner Stadtbezirk Newham, einem Austragungsort der Olympischen Spiele. Die erste Studie basiert auf dem Carpenters Estate, einem kommunalen Wohnbauprojekt in Stratford, das von einer möglichen Abrissdrohung betroffen ist, und die zweite konzentriert sich auf junge Menschen, die in einer temporären Unterstützungswohneinheit leben. Diese Studien verdeutlichen, wie die Olympischen Spiele 2012, neben anderen Regenerierungsprogrammen, die Art des Raums und des Ortes aus der Perspektive der bestehenden Ostlondoner Bewohner verändern und wie Gentrifizierung in solche Transformationen verwickelt ist. Weder die Bewohner des Carpenters Estate noch die jungen Menschen glauben, dass die Olympischen Spiele und andere Regenerierungsprogramme in Newham in erster Linie, wenn überhaupt, zu ihrem Nutzen stattfinden — tatsächlich könnten Vertreibungsprozesse bedeuten, dass sie nicht mehr in ihrer aktuellen Nachbarschaft leben können. Das Olympische Erbe ist für andere, nicht für sie.
Paul Watt (Fr.) hat diese Frage untersucht.
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