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In den letzten Jahren hat es eine rasante Entwicklung in der Demografie englischsprachiger Gemeinschaften und Einzelpersonen auf der ganzen Welt gegeben, mit einem beispiellosen Wachstum der Anzahl von Nutzern und Lernenden der englischen Sprache. In den meisten Fällen sind diese Lernenden und Nutzer diejenigen, die traditionell als „nicht-native“ Sprecher klassifiziert worden wären. Dieser Trend, dass nicht-native Sprecher an Zahl die native Sprecher weit übersteigt, wird voraussichtlich an Fahrt aufnehmen. Die sich entwickelnde Natur des Englischen in diesem Kontext seiner Globalisierung hat eine Neubewertung einer Reihe von Schlüsselbereichen in den angewandten sprachwissenschaftlichen Studien des Englischen gefordert. Wissenschaftliche Debatten sind über verschiedene politische Themen aufgekommen, darunter die Gültigkeit der alten Unterscheidung zwischen „native“ und „nonnative“ Sprechern, welche Form das Englisch als Sprache der internationalen/interkulturellen Kommunikation (oder Lingua Franca) annehmen sollte – oder annehmen könnte – und welche Gruppen durch die beschleunigte Bedeutung des Englischen gestärkt und welche benachteiligt werden. Kollektiv setzen sich die Essays in dieser Ausgabe der Zeitschrift mit diesen Themen auseinander, um die Debatte auf die nächste Ebene zu heben. Dieser Artikel ist ein Positionspapier, das das Forum eröffnen und einige dieser grundlegenden Fragen weiter erörtern möchte.
Clyne et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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