Key points are not available for this paper at this time.
HINTERGRUND: Die Auswirkungen von Naturkatastrophen sind international mit Intensität und Dauer verbunden, und die Auswirkungen dieser Ereignisse auf Berufsstudierende auf tertiärem Niveau sind nicht klar verstanden. Nach einem Erdbeben der Magnitude 7,1 in Neuseeland im Jahr 2010 (mit Nachbeben, die 27 Monate andauerten) erlebten eine Reihe von Studierenden der Pflege auf tertiärem Niveau erhebliche Störungen in ihrem Studium. ZIEL: Die psychische Gesundheit, Resilienz und die Auswirkungen auf das Lernen von drei Kohorten von Studierenden zu vergleichen, die während dieser Zeit in der pflegerischen Ausbildung auf tertiärem Niveau engagiert waren. METHODEN: Ein Querschnittsurvey-Design und Gelegenheitsstichproben wurden für drei Kohorten von Lernenden verwendet. Eine Online-Umfrage wurde durchgeführt (n = 290) und umfasste: Depression Anxiety and Stress Scale; PTSD Checklist; Work and Social Adjustment Scale; Connor-Davidson Resilience Scale. ERGEBNISSE: Statistisch signifikante Unterschiede wurden bei den psychometrischen Skalen in Bezug auf den Beziehungsstatus festgestellt. Während ein Anstieg selbstberichteter körperlicher und psychischer Gesundheitsprobleme vor und nach den Erdbeben festgestellt wurde, wurden auch mildernde Faktoren identifiziert. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Um die psychische Gesundheit unter Pflegekräften zu unterstützen, müssen Systeme der tertiären Bildung nachhaltiges Lernen planen. Die Notwendigkeit, eine zukunftsorientierte Orientierung innerhalb von Organisationen zu ermöglichen, ist wichtig, um Resilienz unter Mitarbeitern und Studierenden zu entwickeln, was wiederum eine fortlaufende Ausbildung während bedeutender Katastrophenereignisse ermöglichen wird.
Trip et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.