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Die Ölreserven der dünnen Schwerölreservoirs werden auf über 400 Milliarden Barrel geschätzt. Der Gewinnungsfaktor der Wasserförderung in diesen Reservoiren liegt aufgrund der hohen Ölviskosität und des entsprechend ungünstigen Mobilitätsverhältnisses bei lediglich 10–20 %. Darüber hinaus sind die gebräuchlichen thermischen Gewinnungsmethoden in solchen Formationen aufgrund des signifikanten Wärmeverlusts zu den angrenzenden Formationen ebenfalls ungeeignet. Daher ist es dringend erforderlich, eine effiziente und wirtschaftliche Methode zur verbesserten Ölgewinnung (EOR) zu finden, um die Gewinnungsfaktoren in den dünnen Schwerölreservoirs zu maximieren. In dieser Studie wird die Machbarkeit der Polymer-verbesserten Schaumpumpen (PEF) für die dünnen Schwerölreservoirs anhand von Mikromodell- und Kernflut-Experimenten untersucht. Die Mikromodellexperimente zeigen, dass die Schaumqualität erhebliche Auswirkungen auf den Widerstandsgrad und die Schwerölgewinnung der PEF-Pumpen hat, wobei die Verdrängungsfront eines Falls mit niedrigem Qualitäts-Schaum gleichmäßiger ist als die eines Falls mit hochqualitativem Schaum und der SP-Pumpen. Kernflut-Tests zeigen außerdem, dass es unter den experimentellen Bedingungen eine optimale Schluckgröße gibt und die Schwerölgewinnung der PEF-Pumpen 23,9 % höher ist als die der SP-Pumpen bei Verwendung derselben Schluckgröße. Schließlich wird eine simulationsgestützte Reservoirstudie im Feldmaßstab durchgeführt, und die Ergebnisse zeigen, dass nach der anfänglichen Wasserförderung in dünnen Schwerölreservoirs der Gewinnungsfaktor, der durch die PEF-Pumpen erreicht wird, 11,7 % höher ist als der der SP-Pumpen und 21,4 % höher als der des kontinuierlichen Wasserförderungsprozesses.
Zhou et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.