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ZWECK: Numerische Bewertung der elektrischen Feld-/Stromdichtegrößen und räumlichen Verteilungen bei Gesundheitsversorgungspersonal, wenn sie in der Nähe der Gradientenwicklungen am Ende des Magnetresonanztomographie (MRI)-Scanners stehen. MATERIALIEN UND METHODEN: Anatomisch realistische, ganzkörperliche männliche und weibliche Voxelphantome werden verwendet, um die Arbeitnehmer in verschiedenen Positionen in der Nähe der Enden von drei zylindrischen Gradientenspulen (x-, y- und z-Achsen-Gradienten) zu modellieren. Die numerischen Berechnungen der induzierten Felder basieren auf einer effizienten, quasistatischen Finite-Differenzen-Methode. ERGEBNISSE: Die Simulationen zeigen, dass es möglich ist, elektrische Felder/Stromdichten über die von der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) und den Standards des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) empfohlenen Werte zu induzieren, wenn die Arbeitnehmer in der Nähe der Gradientenwicklungen stehen und wenn zwei oder drei Gradienten gleichzeitig aktiviert werden, wie dies oft der Fall ist. SCHLUSSFOLGERUNG: Der longitudinale Gradient neigt dazu, mehr Felder bei Arbeitnehmern zu induzieren als die transversalen Spulen. Die stärksten Werte der Feldexposition werden beobachtet, wenn alle drei Gradienten gleichzeitig betrieben werden und können über den Vorschriften liegen, wenn der Gesundheitsarbeiter in der Nähe der Gradientenwicklungen ist. Weitere Haltungen wie das Bücken in den Magneten sollten in weiteren Studien untersucht werden.
Crozier et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.