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Pyridoxalphosphat (PLP)-abhängige Enzyme sind unübertroffen in der Vielfalt der Reaktionen, die sie katalysieren. Neue strukturelle Daten haben den Weg für gezielte Mutagenese und mechanistische Studien geebnet und ein Rahmenwerk für die Interpretation dieser Ergebnisse bereitgestellt. Gemeinsam liefern diese komplementären Ansätze neue Einblicke in die Funktion, insbesondere im Verständnis der Ursprünge der Substrat- und Reaktionstypenspezifität. Die Kombination neuer Sequenzen und Strukturen ermöglicht eine bessere Rekonstruktion ihres evolutionären Erbes und erhebt unerkannte Ähnlichkeiten innerhalb dieser vielfältigen Gruppe von Enzymen ins Licht. Die wichtigen metabolischen Rollen vieler PLP-abhängiger Enzyme treiben die Bemühungen voran, spezifische Inhibitoren zu entwickeln, die nun durch die Verfügbarkeit umfassender struktureller und funktionaler Datenbanken geleitet werden. Ein besseres Verständnis der Funktion dieser wichtigen Gruppe von Enzymen ist entscheidend, nicht nur für das Design von Inhibitoren, sondern auch für das Design verbesserter proteinbasierter Katalysatoren.
Eliot et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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