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Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Stärkung egalitärer Beziehungen zwischen jungen Menschen und Erwachsenen optimal für eine gesunde Entwicklung ist; jedoch steht die empirische Bewertung der gemeinsamen Kontrolle in Partnerschaften zwischen Jugendlichen und Erwachsenen noch am Anfang, und das Feld erfordert weiterhin sorgfältige Beobachtungen, Identifizierungen, Kategorisierungen und Bezeichnungen. Unser Ziel ist es, eine konzeptionelle Typologie anzubieten, die Grade der Jugendbeteiligung an Erwachsenen identifiziert und dabei das Entwicklungspotenzial innerhalb jedes Typs berücksichtigt. Wir verwenden einen Ermächtigungsrahmen, der auf evidenzbasierten Erkenntnissen beruht, um fünf Typen der Jugendbeteiligung zu unterscheiden: (1) Gefäß, (2) Symbolisch, (3) Pluralistisch, (4) Unabhängig und (5) Autonom. Die Typologie wird als heuristisches Hilfsmittel konstruiert, um Forschern, Praktikern und politischen Entscheidungsträgern eine gemeinsame Sprache zu bieten, um die Grade der Jugendbeteiligung für eine optimale Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen zu artikulieren.
Wong et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.