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Die Kernspinpolarisation der Edelgasisotope (3)He und (129)Xe kann durch optische Pumpmethoden um vier bis fünf Größenordnungen erhöht werden. Dieser außergewöhnliche Gewinn an Polarisation übersetzt sich direkt in einen Gewinn an Signalstärke für die MRT. Die neue Technologie der hyperpolarisierten (HP) Gas-MRT bietet enormes Potenzial zur Verbesserung der Empfindlichkeit und des Kontrasts in der Lungenbildgebung. Diese Übersicht beschreibt die Physik, die dem optischen Pumpprozess zugrunde liegt, Bildgebungsstrategien zur Bewältigung der Nichtgleichgewichts-Polarisation und die Auswirkungen der alveolären Mikrophysik auf die Relaxation und Diffusion der Edelgase. Sie präsentiert den aktuellen Fortschritt in der HP-Gas-MRT und Anwendungen, die von der MR-Mikroskopie von Lufträumen bis zur Bildgebung der Lungenfunktion bei Patienten reichen, und schlägt potenzielle Richtungen für zukünftige Entwicklungen vor.
Möller et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.