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Viele Jugendliche erleben eine Verringerung des Schlafs aufgrund einer Vielzahl von Verhaltensfaktoren (z. B. akademische Arbeitsbelastung, soziale und berufliche Möglichkeiten), obwohl wissenschaftliche Beweise darauf hindeuten, dass das biologische Bedürfnis nach Schlaf während der Reifung zunimmt. Folglich kann die Fähigkeit, effektiv mit Gleichaltrigen zu interagieren, während man lernt und neue Informationen verarbeitet, bei vielen schlafentzugsgeschädigten Jugendlichen eingeschränkt sein. Darüber hinaus kann Schlafmangel zu einer Verringerung der kognitiven Effizienz bei vielen Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischen Bedürfnissen führen. Als Reaktion auf das Bewusstsein für dieses potenzielle Problem durch Eltern, Pädagogen und Wissenschaftler haben einige Schulbezirke verzögerte Busfahrpläne und Schulanfangszeiten eingeführt, um eine verlängerte Schlafdauer für Gymnasiasten zu ermöglichen, in dem Bestreben, die akademische Leistung zu steigern und Verhaltensprobleme zu verringern. Die langfristigen Auswirkungen dieser Änderung müssen noch ermittelt werden; jedoch deuten erste Studien darauf hin, dass die kurzfristigen Auswirkungen auf Lernen und Verhalten vorteilhaft waren. Daher unterstützen viele Eltern, Lehrer und Wissenschaftler eine weitere Berücksichtigung dieser Informationen, um Richtlinien zu formulieren, die die Lern- und Entwicklungschancen für Kinder maximieren können. Obwohl die Änderung der Schulanfangszeiten eine effektive Methode sein kann, um Schlafmangel bei den meisten Jugendlichen zu bekämpfen, erleben einige Jugendliche Schlafmangel und infolgedessen verringerte Tagesleistung aufgrund häufiger zugrunde liegender Schlafstörungen (z. B. Asthma oder Schlafapnoe). In solchen Fällen sind chirurgische, pharmakologische oder Atemtherapie oder eine Kombination dieser drei Interventionen erforderlich, um normalen Schlaf und Tagesleistung wiederherzustellen.
Mitru et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.