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Zusammenfassung Ein Fragebogen mit 21 Fragen wurde an alle ABPP-klinischen Neuropsychologen versendet, für die Adressen beschafft werden konnten (n = 144). Eine Stichprobe von 145 zufällig ausgewählten Nicht-ABPP-Mitgliedern der Division 40 (Klinische Neuropsychologie) der American Psychological Association erhielt ebenfalls die Umfrage. Etwa 63,6 % bzw. 184 der Fragebögen wurden ausgefüllt und zurückgesendet. Davon wurden 55,4 % bzw. 102 von ABPPs und 44,6 % bzw. 82 von Nicht-ABPPs der Division 40 zurückgesendet. Die beiden Gruppen haben ähnliche Überzeugungen darüber, welche Ausbildung für Neuropsychologen angemessen ist, welche Informationen während der Bewertungen gesammelt werden und welcher philosophische Ansatz bei der Testauswahl verfolgt wird. Unterschiede bestehen in der Nutzung von Technikern, dem praktischen Umfeld, den Jahren seit Erhalt des Abschlusses, der Rangordnung der Überweisungsquellen, den abonnierten oder regelmäßig gelesenen Zeitschriften sowie der wöchentlichen Zeit, die der Neuropsychologie und anderen beruflichen Aktivitäten gewidmet wird. Weitere Ergebnisse und Implikationen werden diskutiert.
Sweet et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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