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Im letzten Jahrzehnt hat die EU die Entwicklung und den Anschluss erneuerbarer Energiequellen in ganz Europa vorangetrieben. Dies hat die Funktionsweise der Verteilernetze verändert, indem sie von einem passiven System zu einem aktiveren System übergegangen sind, bei dem Erzeugung und Nachfrage näher zusammenliegen und die Zustände des Systems komplexer und variabler sind. Die zunehmende Durchdringung erneuerbarer Erzeugung in Verteilernetze stellt eine Reihe von Herausforderungen für die Betreiber von Verteilungsnetzen (DNOs) dar, einschließlich der Bereitstellung von Netzanschluss in kapazitätsbeschränkten Netzen. Die Einführung des Aktiven Net Management (ANM) ermöglicht eine Erhöhung der Anschlüsse für erneuerbare Erzeugung durch verbesserten Netzanschluss in ansonsten ‚vollen‘ Netzen. Dieses Papier präsentiert einen Weg, wie DNOs auf Geschäft als Üblich (BAU) Arrangements für ANM-Schemata übergehen können. Es ist notwendig, die Regelungen zur Begrenzung, oder Zugangsgrundsätze (PoA), zu bestimmen und daraus den Zugang zur Erzeugung unter ANM sowie den Fluss von Dienstleistungen und Geld für verschiedene Szenarien abzuschätzen. In diesem Papier wird eine umfassende Literaturanalyse, eine detaillierte Fallstudienbewertung früher ANM-Schemata, eine quantitative Bewertung der Begrenzung für verschiedene PoA und eine qualitative Analyse der Geschäftsmodelle für verschiedene ANM PoA nacheinander präsentiert, aus denen Schlussfolgerungen aus diesen drei Ansätzen gezogen wurden.
Kane et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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