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Hochschulen (HEIs) im Vereinigten Königreich und anderswo haben es schwer, da sie mit dem Wandel hin zu ‚akademischem Kapitalismus‘ in den Markt gedrängt werden und nun unter den Folgen des wirtschaftlichen Rückgangs leiden. Zunehmend wird der Diskurs von ‚Exzellenz‘ herangezogen, während die Hochschulen zur Rechenschaft gezogen werden und öffentliche Mittel für Forschung auf der Grundlage von ‚Wirkung‘ gewährt werden. Welchen Einfluss hat dies auf die lang etablierten Ideale, die in der Idee einer Universität angesprochen werden (sofern man sagen kann, dass eine solche Idee existiert)? Dieses Papier verfolgt einen autoethnografischen Ansatz, um die Wege zu untersuchen, in denen dominante Diskurse an der Universität durch alltägliche Kommunikation operationalisiert werden und wie sich dies wiederum auf die Entwicklung akademischer Identitäten auswirkt. Das Ziel dieses Papiers ist es, den oft unangenehmen Punkt der Einschnittstelle zwischen dem Persönlichen und dem Institutionellen zu prüfen, durch den Subjektivitäten und Identitäten konstituiert werden, um den Zustand besser zu verstehen, in dem wir uns befinden.
Cate Watson (Fr,) hat diese Frage untersucht.