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Zweck Der Zweck der aktuellen Studie besteht darin, die Auswirkungen von kulturellen Werten auf individueller Ebene (festgesetzte Werte) (Kollektivismus, Machtabstand, Unsicherheitsvermeidung, Männlichkeit und langfristige Orientierung) auf die Akzeptanz unangemessenen Verhaltens in sozialen Netzwerken zu untersuchen. Design/Methodologie/Ansatz Die Studie verwendet Umfragedaten von 482 Nutzern sozialer Netzwerke (261 in den Vereinigten Staaten und 221 aus Indien). Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass Personen mit hohem Machtabstand, Männlichkeit und langfristiger Orientierung kulturelle Werte unangemessenes Verhalten anderer in sozialen Netzwerken eher akzeptieren, während Personen mit ausgeprägten Werten der Unsicherheitsvermeidung ein hohes Maß an unangemessenem Verhalten in sozialen Netzwerken aufweisen, das als das Ausmaß definiert wird, in dem das Verhalten von Nutzern sozialer Netzwerke von anderen als unangemessen angesehen wird. Forschungseinschränkungen/Implikationen Das Papier hebt die Notwendigkeit weiterer akademischer Forschung an der Schnittstelle von Kultur und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken hervor. Diese Studie betont die Notwendigkeit, einen interdisziplinären Ansatz zu wählen, um das soziale Netzwerkverhalten von Individuen zu verstehen. Praktische Implikationen Das Papier bietet Empfehlungen für globale Organisationen in Bezug auf die Notwendigkeit, Richtlinien für soziale Netzwerke zu erstellen, die ihre globale Belegschaft ermutigen, ihre Ideen offen und respektvoll über soziale Netzwerke zu teilen. Originalität/Wert Durch die Verwendung eines interdisziplinären Ansatzes erweitert die vorliegende Studie unser Verständnis eines kürzlich vorgeschlagenen Konstrukts der unangemessenen Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken und erklärt, wie Unterschiede in kulturellen Werten zu Unterschieden im sozialen Netzwerkverhalten von Individuen führen können.
Manjul Gupta (Tue,) hat diese Frage untersucht.
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