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Zusammenfassung Dieser Artikel, geschrieben aus einer Aboriginal-Perspektive, untersucht die problematische Einladung zur bundesstaatlichen Staatsbürgerschaft in Kanada für Aboriginal-Völker. Er konzentriert sich auf die Defizite eines solchen Angebots für die verfassungsrechtlichen Rechte der Aboriginal-Völker, die durch sui generis und Vertragsstaatsbürgerschaft gekennzeichnet sind. Informed von Aboriginal- und interkulturellen Perspektiven argumentiert der Artikel, dass die Angebote von gesetzlicher Staatsbürgerschaft für Aboriginal-Völker die verfassungsrechtliche Beziehung umkehren, anstatt sie zu respektieren. Es wird untersucht, wie der Oberste Gerichtshof von Kanada sui generis Aboriginal-Ordnungen, die Konzepte der sui generis Staatsbürgerschaft, des Vertragsfederalismus und der verfassungsrechtlichen Oberhoheit im Vergleich zur Idee der bundesstaatlichen Staatsbürgerschaft lokalisiert und strukturiert hat und kommt zu dem Schluss, dass solche 'Einladungen' zur kanadischen Staatsbürgerschaft inkonsistent sind und die verfassungsrechtlichen Rechte der Aboriginal-Völker verletzen. Indem der prismenartige Charakter des kanadischen Federalismus im postkolonialen Kontext verstanden wird, zielt dieser Artikel darauf ab, die kanadische Staatsbürgerschaft im Hinblick auf ökologische Zugehörigkeit, Grundrechte und Respekt vor menschlicher Vielfalt und Kreativität neu zu konzipieren.
Sákéj et al. (2002) untersuchten diese Frage.
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