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Dieses Papier argumentiert, dass es eine aktuelle und erneute Eskalation in den israelischen Politiken gegenüber den indigenen Beduinen des Naqab und Beersheba gibt, und dass diese Eskalation aus zwei langjährigen, grundlegenden israelischen Zielen entsteht: Die Judaisierung des Naqab; und das Ende der anhaltenden beduinischen Ansprüche auf ihr historisches Land und ihre Rechte. Die wiederholte Zerstörung des Dorfes Al-Araqib im Juli 2010 ist nur das neueste herausragende Beispiel für die israelischen Politiken der Judaisierung des Naqab und das Leugnen der Beduineneigentumsansprüche und historischen Rechte. Israel scheint eine endgültige Lösung für das demografische Anliegen der Beduinen im Naqab zu verfolgen, indem es mehr Siedler in die Region bringt und die Mehrheit der Beduinen aus den nicht anerkannten Dörfern in städtische Gebiete vertreibt.
Mansour Nasasra (Sun,) untersuchte diese Frage.