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Vernetzte elektrische Energiesysteme bestehen aus vielen Unternehmen, die zusammenarbeiten, um Elektrizität an den Verbraucher zu liefern. Die heutige Technologie bietet die Möglichkeit, Informationen auszutauschen, um die operative und finanzielle Effektivität über die derzeit verwendete Automatisierung hinaus zu verbessern. Der Anreiz zum elektronischen Austausch von Informationen ergibt sich aus System- und Geschäftsprozessen, die Organisationen überschreiten, wie z.B. die Planung und Koordination der elektrischen Versorgung und der nachfrageseitigen Ressourcen, die Erkennung und Behebung von Systemproblemen oder die Bereitstellung von Abrechnungs- und Fakturierungsinformationen für Marktteilnehmer. Die Treiber für die Automatisierung dieser Informationsprozesse entwickeln sich, während sich die Richtlinien der Branche, Marktregeln und technische Fähigkeiten weiterentwickeln. Um den Informationsaustausch zu erleichtern, fördert der GridWisetrade Architecture Council (GWAC) einen kollaborativen Weg nach vorne, um die Interoperabilität voranzubringen, damit Organisationen ihre unternehmensübergreifenden Prozesse besser verbinden können, wie sie es für angebracht halten, sowohl jetzt als auch in der Zukunft. Der GWAC möchte die Debatte über Interoperabilität gestalten, um eine übergreifende strategische Perspektive voranzutreiben. Dieses Papier stellt einen kontextualisierenden Rahmen vor, der Konzepte und Terminologie organisiert, um Interoperabilitätsprobleme zu identifizieren und zu debattieren, Verbesserungen zu artikulieren sowie Maßnahmen in der Energiebranche zu priorisieren und zu koordinieren.
Ambrosio et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.