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Der Informationsaustausch und die koordinierte Steuerung von dezentralen Energieressourcen (DER, d.h. dezentrale Erzeugung, Speicherung und Last) für viele unterschiedliche Zwecke zum Nutzen verschiedener Parteien stellt ein komplexes Problem dar. Die große Anzahl von DER-Geräten bedeutet, dass die Ansätze für den Informationsaustausch skalierbar sein müssen, eine sich ändernde Vielzahl von Kommunikationstechnologien über die Zeit berücksichtigen müssen und sich für sichere und zuverlässige dezentrale Entscheidungsfindungsmechanismen eignen sollten. Standardtechniken der Informationstechnologie (IT) treiben diese Ansätze voran, aber was kann getan werden, um die Integration der Vielzahl dieser Ressourcen in das größere System zu erleichtern, damit sie einfacher interoperieren können? Die Schaffung einer gemeinsamen Vision von Interoperabilitätsprinzipien für die Integration von DER im Stromnetz kann helfen, diese Frage zu adressieren.
Hamilton et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.