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ZUSAMMENFASSUNG: Einer der besorgniserregendsten Aspekte des nicht-muttersprachlichen Schreibens in Englisch ist die Zuschreibung von Autorschaft. Anhand einer Schreibkonferenz, einer MA-Arbeit und einem Transkript einer neuen Geschichte wird argumentiert, dass in akademischem Schreiben die präsentierten Fakten untrennbar mit der Person verbunden sind, die diese Fakten präsentiert hat. Da akademisches Schreiben sowohl die Konstruktion eines autoralen Selbst als auch die Präsentation von Fakten ist, könnte die Aufmerksamkeit der Englischlehrer auf die Mechanik von Zuschreibung und Referenz diesen tieferliegenden Diskursprozess maskieren. Es wird vorgeschlagen, dass das ursprüngliche, kreative, rationale und individualistische autorale Selbst, das in englischem akademischen Schreiben erwartet wird, ein Konstrukt utilitaristischer Ideologie darstellt, das wahrscheinlich im Konflikt sowohl mit den aktuellen Veränderungen im Englisch als auch mit den kulturell konstruierten Selbstbildern nicht-muttersprachlicher Englischlerner steht.
Ron Scollon (Di,) hat diese Frage untersucht.
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