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ZUSAMMENFASSUNG Die Verwendung der „matched‐guise“ Technik von Lambert zur Untersuchung stereotypisierter Eindrücke von Persönlichkeitsmerkmalen aus kontrastierenden gesprochenen Dialekten und Sprachen wurde erweitert, um drei andere evaluative Dimensionen in Bezug auf britische regionale und ausländische Akzente zu untersuchen. 177 Probanden mussten den „ästhetischen“, „kommunikativen“ und „Status“-Gehalten verschiedener Akzente, die sowohl verbal als auch konzeptionell präsentiert wurden, bewerten. Obwohl ein allgemeines Muster zur Rangordnung der Akzente über diese Dimensionen hinweg erkennbar war, wurden die Faktoren Alter, Geschlecht, soziale Klasse und regionale Zugehörigkeit als wichtige Bestimmungsfaktoren der Bewertung identifiziert. Die soziale und bildungspolitische Bedeutung dieser Ergebnisse wurde diskutiert.
Howard Giles (Mo.) untersuchte diese Frage.