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Die optische Fluoreszenzbildgebung ist in der Lage, sowohl die translationalen als auch die rotationalen Dynamiken einzelner Moleküle zu messen. Unvermeidliches Messgeräusch führt jedoch zu ungenauen Schätzungen der rotationalen Dynamik, wodurch ein Molekül als stärker rotationsbeschränkt erscheint, als es tatsächlich ist. Wir berichten über ein mathematisches Rahmenwerk zur Berechnung der grundlegenden Genauigkeitsgrenze bei der Messung der rotationalen Mobilität dipolartigen Emittenten. Durch die Anwendung unseres Rahmenwerks auf sowohl in-plane als auch dreidimensionale Methoden bieten wir ein Mittel zur Auswahl der optimalen Orientierungsmeßtechnik basierend auf den experimentellen Bedingungen.
Zhang et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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