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Zusammenfassung Die Beziehung zwischen Geld und Glück ist komplex. Während eine umfangreiche Literatur einen kleinen, aber signifikanten positiven Zusammenhang zwischen Gesamteinkommen und Wohlbefinden zeigt, untersucht ein relativ neues Forschungsgebiet die emotionalen Konsequenzen von alltäglichen Ausgabenentscheidungen. Hier prüfen wir dieses kürzlich, aber schnell wachsende Forschungsfeld. Wir beginnen mit einer kurzen Zusammenfassung des Zusammenhangs zwischen Geld und Glück. Dann schlagen wir, durch das Prisma von 2 dominanten Modellen menschlichen Glücks betrachtet, vor, dass scheinbar belanglose Ausgabenentscheidungen einen nicht ausreichend geschätzten und genutzten Weg zu größerem Wohlbefinden bieten können. Schließlich überprüfen wir neue empirische Beweise, die zeigen, dass Einzelpersonen ihr verfügbares Einkommen nutzen können, um ihr Glück zu steigern, indem sie in erfahrungsbasierte (statt materielle) Käufe, mehr Freizeit, Routine, Selbstdarstellung und Großzügigkeit investieren.
Aknin et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.