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ZUSAMMENFASSUNG Wir präsentieren eine Studie über Molekulargas, verfolgt über CO (3–2) aus Daten des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array, von vier z 0. 2, ‚radio quiet‘, Typ 2 Quasaren (Lbol ∼ 1045. 3–1046. 2 erg s−1; L₁. ₄\, ₆₇ₙ 10^23. 7\!-\!10^24. 3 W Hz−1). Die Ziele wurden ausgewählt, um erweiterte Radioloben (≥ 10 kpc) und kompakte, mäßig leistungsstarke Jets (1–10 kpc; Pjet ∼ 1043. 2–1043. 7 erg s−1) zu haben. Alle Ziele zeigen Hinweise auf zentrale molekulare Ausflüsse oder eingebrachte Turbulenzen innerhalb der Gaskreise (verfolgt über Hochgeschwindigkeitsflügelkomponenten in CO-Emissionslinienprofilen). Die abgeleiteten Geschwindigkeiten (Vout = 250–440 km s−1) und räumlichen Skalen (0. 6–1. 6 kpc) sind konsistent mit denen anderer Stichproben von leuchtenden, niedrigrotverschobenen aktiven galaktischen Kernen. In zwei Zielen beobachten wir erweiterte molekulare Gasstrukturen jenseits der zentralen Scheiben, die 9–53 Prozent der Gesamtheit der molekularen Gasmasse enthalten. Diese Strukturen neigen dazu, elongated zu sein, sich vom Kern zu erstrecken und sich um die Radioloben zu wickeln (oder entlang dieser). Ihre Eigenschaften sind ähnlich den molekularen Gasfilamenten, die um Radioloben von größtenteils ‚radio loud‘, den hellsten Cluster-Galaxien, beobachtet wurden. Sie haben folgende: projektierte Abstände von 5–13 kpc; Gesamtgeschwindigkeiten von 100–340 km s−1; Geschwindigkeitsdispersion von 30–130 km s−1; abgeleitete Massen-Ausflussraten von 4–20 M⊙ yr−1; und geschätzte kinetische Leistungen von 1040. 3–1041. 7 erg s−1. Unsere Beobachtungen sind konsistent mit Simulationen, die darauf hindeuten, dass mäßig leistungsstarke Jets einen direkten (aber bescheidenen) Einfluss auf Molekulargas auf kleinen Skalen haben können, durch direkte Jet-Wolken-Interaktionen. Dann können auf größeren Skalen Jet-Kokons Gas beiseite drücken. Beide Prozesse könnten zur langfristigen Regulierung der Sterngeneration beitragen.
Girdhar et al. (2023) untersuchten diese Frage.
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