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Das Verständnis, wie und warum Praktiken transformiert werden können, ist entscheidend für jede Transition hin zu sozial- und umweltgerechter Nachhaltigkeit. Dennoch stellt die Theorie und Erklärung der Rolle individueller Handlungsfähigkeit im Praktikawandel weiterhin Herausforderungen dar. In diesem Papier schlagen wir vor, dass Theorien der Praktik nützlich mit einem psychosozialen Rahmen kombiniert werden können, um zu erklären, wie Handlungsfähigkeit biografisch geprägt ist und wie diese Prägung ein Produkt von Bindungsbeziehungen und aufkommenden Strategien im Umgang mit Unsicherheit ist. Biografische Interviewdaten aus dem Projekt Energiebiografien werden verwendet, um zu veranschaulichen, wie dieser theoretische Ansatz das Verständnis dafür erweitern kann, wie das Potenzial für Praktikawandel eröffnet oder blockiert werden kann.
Groves et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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