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Soziale Isolation beschreibt ein Fehlen des Zugehörigkeitsgefühls, die Unfähigkeit, sich mit anderen zu engagieren und zu verbinden, sowie die Vernachlässigung oder den Abbau sozialer Beziehungen. Diese konzeptionelle Überprüfung beschreibt, wie soziale Isolation und Verbundenheit das Wohlbefinden von LGBTQ-Jugendlichen beeinflussen. Die meisten Studien konzentrierten sich auf die psychosoziale Erfahrung sozialer Isolation, die zu Suizidversuchen, Selbstverletzung, sexuellem Risiko und Substanzmissbrauch führten. Wissenschaftliche Arbeiten schöpfen aus verschiedenen Rahmenbedingungen, von der Minderheitenstress-Theorie bis zur positiven Jugendentwicklung, um Interventionen zu entwickeln, die Isolation und Verbundenheit in Schulen, gemeinnützigen Organisationen und in Online-Umgebungen ansprechen. Schließlich diskutieren wir die Bedeutung der Berücksichtigung sozialer, kultureller und struktureller Dimensionen sozialer Isolation, um förderliche Umgebungen zu schaffen, die es LGBTQ-Jugendlichen ermöglichen, zu gedeihen. Diese konzeptionelle Überprüfung legt nahe, dass individuelle und soziale Transformationen das Ergebnis der sinnvollen Teilnahme junger Menschen an der Gestaltung ihrer Umgebung sind, was möglich ist, wenn ihre Fähigkeiten durch soziales Wohlbefinden gefördert werden. Unsere Ergebnisse deuten auf die Notwendigkeit hin, Maßnahmen zur sozialen Isolation unter Jugendlichen in Datenbanken zu erfassen, die von globalen Institutionen, wie der Weltgesundheitsorganisation, erstellt wurden.
García et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.