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Gegenstand dieses Papiers ist die Beschreibung einer prozessorientierten Software-Entwicklungsumgebung namens MERLIN, die Teams von Softwareentwicklern und Managern überwacht und leitet, um Softwareobjekte zu erstellen. Softwareobjekte (oder kurz Objekte) umfassen alle Arten von Dokumenten wie Anforderungen, Entwicklung, Code, Benutzerhandbücher, Verträge usw. Für jeden Benutzer zeigt MERLIN automatisch einen spezifischen Arbeitskontext an, der Informationen wie Objekte, deren Beziehungen, ihren aktuellen Entwicklungsstand und entsprechende Werkzeuge enthält. Diese Informationen werden gemäß den (Zugriffs-)Rechten und Pflichten gefiltert, die ein bestimmter Benutzer in einem bestimmten Projekt hat, d.h. der Arbeitskontext hängt von der Rolle des Benutzers ab (z.B. Programmierer, Designer, Manager). Intern basiert die Berechnung der Informationen, die in einem Arbeitskontext enthalten sein sollen, auf einer regelartigen Definition eines Softwareprozesses und einem flexiblen Interpretationsmechanismus zur Durchsetzung einer solchen Prozessdefinition. Das Hauptmerkmal des Interpreters ist die abwechselnde Verwendung von rückführendem und vorwärtsgerichtetem Schließen zur Interpretation von Regeln. Darüber hinaus ermöglicht unsere Implementierung eine persistente Speicherung und inkrementelle Aktualisierung aller Prozessinformationen, die in Fakten innerhalb der MERLIN-Wissensbasis ausgedrückt sind.
Peuschel et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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