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Diese Studie verglich die Bewertungen der Familienfunktion zwischen weiblichen afroamerikanischen Suizidversuchenden (n = 126) und Nichtversuchenden (n = 112). Versuchende berichteten von einer schlechteren Funktion der Familie der eigenen Herkunft (körperliche und nicht-körperliche Partnergewalt, familiäre Stärken und eheliche Anpassung) sowie der Herkunftsfamilie (körperliche, sexuelle und emotionale Misshandlung sowie emotionale Vernachlässigung) als die Kontrollen. In einer multivariaten logistischen Regression waren lediglich eheliche Konflikte und sexueller Missbrauch in der Kindheit Risikofaktoren für Suizidversuche. Ein kumulativer Risikomodell wurde ebenfalls getestet und zeigte, dass das Vorhandensein von 4 oder mehr Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau einen nicht-tödlichen Suizidversuch unternimmt, um mehr als das Dreifache erhöht. Diese Studie bietet eine der ersten Untersuchungen über die Familien von suizidalen afroamerikanischen Frauen und hebt die Bedeutung hervor, sich auf familiale Belange zu konzentrieren, wenn man mit dieser Bevölkerung arbeitet.
Kaslow et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
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