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Zusammenfassung: Eine Möglichkeit, wie Regierungen auf die zunehmende demokratische Unzufriedenheit der letzten Jahre reagiert haben, besteht darin, in groß angelegten öffentlichen Konsultationen mehr Input von den Bürgern im politischen Entscheidungsprozess zu suchen. Dieser Artikel bietet eine Fallstudie zu einer solchen Konsultation. Im Herbst 2002, konfrontiert mit einem erheblichen Haushaltsdefizit, suchte die Stadt Saint John öffentliche Meinungen zu wichtigen finanziellen Entscheidungen, die bis zum Jahresende getroffen werden mussten. Die Bürger konnten ihre Ansichten auf traditionelle Weise mitteilen – indem sie einen Fragebogen an das Rathaus schickten – oder sie konnten ihre Ansichten elektronisch über die Website der Stadt Saint John einreichen. Basierend auf einer Vielzahl von Datenquellen, einschließlich Interviews mit Stadtbeamten und einer Nachbefragung der Teilnehmer der Konsultation, bewerten die Autoren den Erfolg dieses speziellen Übungs in Bezug auf mehrere miteinander verbundene Ziele: die Förderung der Bürgerbeteiligung an öffentlichen Angelegenheiten, die Verbesserung des politischen Effizienzgefühls der Bürger, die Bereitstellung von Einblicken in die öffentliche Meinung für die öffentlichen Beamten und die Gestaltung der öffentlichen Politik. Unter Berücksichtigung sowohl der Ergebnisse der Konsultation als auch der Erwartungen der Bürger und Beamten identifizieren die Autoren zentrale Defizite der Konsultation in Saint John sowie Ansätze für konstruktive Veränderungen in zukünftigen Übungen.
Culver et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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