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Diese Studie befasst sich mit der relativen Knappheit an Forschung über den Einfluss der Wechselkursvolatilität auf die Exportleistung in Südostasien, indem sie diese Beziehung für die ASEAN-5-Gruppe untersucht, die Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien und die Philippinen umfasst. In diesem Zusammenhang entwickelt unsere Studie ein Exportfunktionsmodell, bei dem das inländische Output, das weltweite Output, die Terms of Trade und die Wechselkursvolatilität als erklärende Variablen und das Exportvolumen als abhängige Variable berücksichtigt werden. Um die Wechselkursvolatilität zu erfassen, verwenden wir den realen effektiven Wechselkurs statt des traditionellen bilateralem Wechselkurses, da dieser die Preisniveaus in den untersuchten Ländern berücksichtigt. Aus statistischer Sicht wird die Exportvolatilität aus dem realen effektiven Wechselkurs unter Verwendung eines GARCH-Modells abgeleitet. Schätzungen für jedes der ASEAN-5-Länder werden aus Paneldaten erstellt. Einheitenwurzeltests zeigen, dass alle Zeitreihen der Variablen erster Ordnung integriert sind und somit nur in der Form erster Differenzen stationär sind. Ein Johansen-Fisher-Panel-Kointegrationstest lehnt die Nullhypothese der fehlenden Kointegration ab. Daher enthält das Hauptmodell ein Fehlerkorrekturglied und um sicherzustellen, dass die nicht beobachtbaren länderspezifischen Variablen nicht mit den Variablen auf der rechten Seite korreliert sind, wird ein Fixe-Effekte-Schätzer verwendet. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Veränderungen sowohl im inländischen als auch im weltweiten Output einen positiven Effekt auf das Exportvolumen haben, während eine Verschlechterung der Terms of Trade einen negativen Einfluss auf das Exportvolumen hat, zumindest für Länder in dieser Region. Schließlich hat die Wechselkursvolatilität einen negativen Einfluss auf die Exportperformance der ASEAN-5. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass, obwohl es nicht möglich ist, die Wechselkursvolatilität vollständig zu eliminieren, Regierungen geeignete makroökonomische Politiken ergreifen können, um die Volatilität ihrer jeweiligen Währungen zu minimieren. Insbesondere können die ASEAN-5-Länder, da sie flexible Wechselkurssysteme übernommen haben, ihre entsprechenden Zentralbanken dazu einsetzen, auf dem Markt zu intervenieren, um die Wechselkursvolatilität zu minimieren. Darüber hinaus könnten diese Zentralbanken versuchen, die Volatilität ihrer entsprechenden Preisniveaus ebenfalls zu reduzieren.
Upadhyaya et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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