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Mit der zunehmenden Nutzung erneuerbarer Energien im britischen Stromsystem (GB) wurde die Rolle von Elektrofahrzeugen (EVs) in der primären Frequenzantwort untersucht. Ein Werkzeug wurde entwickelt, um die Ladeleistung von EVs basierend auf der statistischen Analyse von Fahrzeugtyp, Batteriekapazität, maximaler Reichweite und Batterieladestand zu schätzen. Ein vereinfachtes Modell des britischen Stromsystems wurde verwendet, um den Beitrag der EVs zur primären Frequenzantwort zu untersuchen. Zwei Steuerungsmodi wurden berücksichtigt: Trennung der Ladeleistung (Fall I) und Entladung der gespeicherten Batterienenergie (Fall II). Für Fall II wurde auch die Charakteristik des EV-Ladegeräts berücksichtigt. Eine Fallstudie zeigt die Ergebnisse für das Jahr 2020. Drei EV-Ladestrategien: „dumm“ laden, „Nebenzeit“ laden und „intelligent“ laden, wurden verglichen. Simulationsergebnisse zeigen, dass die Nutzung von EVs zur Stabilisierung der Netzfrequenz im britischen System die Frequenzabweichungen erheblich reduzieren kann. Allerdings ist die Anforderung zur Planung der Frequenzantwort von herkömmlichen Generatoren tagsüber dynamisch gar nicht so gleichbleibend.
Mu et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.