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Zusammenfassung Menschen verbringen weniger Zeit in biodiversen Umgebungen, und gemäß der Hypothesen von alten Freunden und Biodiversität hat dies zu weniger Interaktionen mit verschiedenen immunregulatorischen Mikroorganismen oder ‚alten Freunden‘ geführt. Nicht übertragbare Krankheiten wie Asthma und entzündliche Darmerkrankungen nehmen zu, und die Entwicklung und das Fortschreiten dieser ‚modernen‘ Krankheiten können teilweise auf den Zusammenbruch dieser evolutionären Beziehung zwischen Menschen und Umwelt-Mikrobiota zurückgeführt werden. Es gibt ein wachsendes Interesse an der Umwelt–Mikrobiom–Gesundheits-Achse als einem Mechanismus, um einige der gesundheitlichen Vorteile zu erklären, die mit dem Aufenthalt in der Natur verbunden sind. Dies könnte eine Plattform bieten, um einen neuen, ganzheitlichen und transdisziplinären Ansatz für die öffentliche und Umweltgesundheit vorzuschlagen. Das Feld der Landschaftsforschung – das soziale und Naturwissenschaften kombiniert – reagiert auf aufkommende sozio-ökologische Probleme und kann einen signifikanten Beitrag zu diesem Ansatz leisten. Dieses Papier untersucht innovative, auf Landschaftsforschung basierende Ansätze zum Verständnis der komplexen Beziehungen zwischen Umwelt, Mikrobiom und menschlicher Gesundheit. Transdisziplinarität wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Dies bildet einen zentralen Diskussionspunkt in diesem Papier, zusammen mit zukünftigen Forschungsrichtungen, zentralen Forschungsfragen und neuartigen Konzepten, die durch aktuelle technologische Fortschritte unterstützt werden. Die Entwicklung eines neuen Studienfeldes – Microbioscape Research als Schnittstelle zwischen Mikrobiomwissenschaft und Landschaftsforschung – wird ebenfalls erörtert. Eine kostenlose Zusammenfassung in einfacher Sprache ist in den unterstützenden Informationen dieses Artikels zu finden.
Robinson et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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