Key points are not available for this paper at this time.
Die Elektrokoaleszenz von wässrigen Tropfen wird als Werkzeug für die Mikrofluidikverarbeitung untersucht. Wo Tropfen nur durch dünne Lamellen getrennt sind, kann die Koaleszenz auf Abruf in einem Bruchteil einer Millisekunde bei niedrigen Potenzialen (wenige Volt) induziert werden. Die Autoren zeigen, dass in ihrem Ansatz die Elektrokoaleszenz durch eine elektrisch erzeugte dynamische Instabilität der Öl/Wasser-Grenzfläche erfolgt. Wenn die Elektrodengeometrie und das angelegte Potenzial optimiert werden, können einzelne Lamellen gezielt zum Reißen innerhalb hochgradig geordneter Tropfenanordnungen angesprochen werden.
Priest et al. (Mon,) haben diese Fragestellung untersucht.