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Meditation ist ein spezifischer Bewusstseinszustand, der durch tiefe Entspannung und internalisierte Aufmerksamkeit gekennzeichnet ist (Murata et al., 2004). Verschiedene Meditationstechniken und deren physiologische Auswirkungen wurden unter Verwendung einer Reihe von Variablen untersucht. Transzendentale Meditation (TM) beinhaltet das mentale Wiederholen einer Wortfolge (amantram) mit geschlossenen Augen und die Rückführung der Aufmerksamkeit zu dieser, wann immer die Aufmerksamkeit abschweift. Bei 15 Studenten führte eine 30-minütige TM-Praxis zu einer Verringerung der Herzfrequenz, der Atemfrequenz und des Sauerstoffverbrauchs sowie zu einem Anstieg des galvanischen Hautwiderstands, was auf eine Reduzierung der sympathischen Erregung hindeutet (Wallace, 1970). Eine nachfolgende Studie zeigte einen ähnlichen Trend der Reduzierung von Herzfrequenz, Gesamtbelüftung und Sauerstoffverbrauch sowie eine größere Stabilität der elektrodermalen Reaktion. Basierend auf diesen
Sarang et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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