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SEIT Levine und Butler (1952) darauf hinwiesen, dass Gruppendiskussionen effektiver zur Verhaltensänderung sind als die Vortragsmethode, gab es gewisse Zweifel an der Notwendigkeit und Effizienz der Teilnahme der Lehrkraft an verschiedenen Klassenaktivitäten, die im Namen des Lernens durchgeführt werden. Wenn, wie Hare (1952) schloss, die Teilnahme in Kleingruppen im Vergleich zu großen Gruppen steigt, könnte man die Effizienz einer lehrergeleiteten Diskussion mit mehr als 6 oder 8 Schülern in Frage stellen. Wenn der Lehrer in Intervallen zugunsten kleinerer Gruppen seiner Klasse zurücktritt, könnte man feststellen, dass seine Abwesenheit mehr zur Lernförderung beiträgt als seine Anwesenheit in der größeren Gruppe. Andererseits fühlen sich einige Lehrer und viele Schüler der Ansicht, dass ungeleitete Kleingruppen lediglich ihre Unwissenheit teilen und wertvolle Zeit verschwenden. Diese Möglichkeiten werfen zwei wesentliche Fragen auf: 1) Ist die Anwesenheit des Lehrers für den maximalen Erfolg in solchen Sitzungen jemals unverzichtbar? und 2) Was bewirkt die Anwesenheit des Lehrers hinsichtlich der Wahrnehmung der Schüler über den Wert des Kurses? Diese Untersuchung vergleicht die Leistungen zweier Klassen in der Bildungspsychologie. Eine Gruppe wurde durch das Kleingruppendiskussionsverfahren (SGD) unterrichtet und die andere in einer konventionelleren lehrerzentrierten Klassendiskussion (TLD). Darüber hinaus versucht die Untersuchung, Unterschiede in der Wahrnehmung der Schüler hinsichtlich der Praktikabilität, Interessantheit und Verständlichkeit des Kurses zu messen. Einige Definitionen
William J. Gnagey (Sa,) untersuchte diese Frage.
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