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ZIELE: Wir untersuchten rassische/ethnische Unterschiede in der Seroprävalenz ausgewählter infektiöser Erreger in Analysen, die nach Risikokategorien stratifiziert wurden, um Muster zu identifizieren und zu bestimmen, ob demografische, sozioökonomische und Verhaltensmerkmale diese Unterschiede erklären. METHODEN: Wir analysierten Daten aus der dritten Nationalen Gesundheits- und Ernährungsuntersuchung und verglichen Unterschiede zwischen den Gruppen bezüglich der Prävalenz von Infektionen mit Hepatitis A-, B- und C-Viren, Toxoplasma gondii, Helicobacter pylori und Herpes-simplex-Virus Typ 2. ERGEBNISSE: Rassische/ethnische Unterschiede waren bei denjenigen in der niedrigsten Risikokategorie größer. Bei den meisten infektiösen Erregern waren die mit Rasse/Ethnie verbundenen Chancen in dieser Kategorie fast 2-mal höher als in der Hochrisikokategorie. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Stratifizierung und Anpassung an sozioökonomische Faktoren reduzierten oder beseitigten rassische/ethnische Unterschiede in der Prävalenz von Infektionen in der Hochrisikogruppe, jedoch nicht in der Niedrigrisikogruppe, in der Rasse/Ethnie signifikant blieb und möglicherweise einen Surrogatmarker für nicht gemessene Risikofaktoren darstellte.
McQuillan et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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