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Frühe Begegnungen zwischen Menschen und sozialen Robotern sind kurze, aber prägende Momente, die zukünftige Interaktionen gestalten. Diese Momente sind schwer zu untersuchen, da sie auf prär reflektierenden, verkörperten Verhaltensweisen beruhen, die in aufgabenorientierten Experimenten oft übersehen werden. Wir schlagen eine verkörperte, performative Methodologie vor, in der geschulte Darsteller mit einem sozialen Roboter improvisieren; subtile relationale Dynamiken werden dann durch mikro-behaviorale Videoanalyse erfasst. In fünf Workshops beobachteten wir selbstbewusste Versuche zur Verbindung, Momente der Mikro-Unterbrechung und adaptive Strategien wie Spiegelung und Abstimmung, die gestörte Interaktionen reparierten. Dieser Ansatz zeigt, wie frühe Relationalität enactiert und aufrechterhalten wird und bietet HCI-Forschern neue methodologische und gestalterische Einsichten, um soziale Roboter bei der ersten Kontaktaufnahme verständlicher und reaktionsfähiger zu machen.
Honauer et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.